Katholische Kirchengemeinde
St. Bartholomäus Bernbach

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Gottesdienstzeiten im Pastoralverbund

Am Dienstag 4. Oktober 2016 findet der Einkehrtag nach Dietershausen statt
Abfahrt ist um 10.00 Uhr.
Referent: Stadtpfarrer Stefan Buß, Thema zum Jahr der Barmherzigkeit:
„An Grenzen wachsen.“
 Je nach Teilnehmerzahl beträgt der Preis 32,00 € bis € 36,00 €.
Anmeldungen bitte bis zum 26.9. bei Silvia Paulson, Tel. 1572

Rosenkranzgebet am Montag
Das Rosenkranzgebet am Montag findet ab sofort und bis auf weiteres ab Montag 26. September 2016 wieder um 15:30 Uhr statt.
Desweiteren suchen wir nach wie vor- jetzt dringender denn je - einen weiteren Rosenkranz-Vorbeter.
Interessenten melden sich im Pfarrbüro in Bernbach.

Das Pfarrbüro in Bernbach bleibt am Dienstag, den 04. Oktober 2016 wegen Urlaub geschlossen!

Pfarrgemeinde unterstützt Flüchtlingshilfe

„Die Fürsorge für Flüchtlinge und Migranten gehört zum Selbstverständnis der Kirche. Unsere christliche Identität tritt gerade dann
besonders deutlich zutage, wenn jede Person, die in unserem Land Zuflucht sucht, menschenwürdig behandelt wird.“

(Aus den Leitsätzen der Deutschen Bischofskonferenz vom 18. Februar 2016)

Für den Pfarrgemeinderat Bernbach ist es selbstverständlich, dass auch unsere Kirchengemeinde sich gastfreundlich zeigen und dazu beitragen möchte, dass sich Flüchtlinge bei uns angenommen fühlen. Auf Pastoralverbundsebene wurden wir im Februar über die jetzige Situation im Freigericht und die schon bestehenden Helferkreise informiert.  HIER finden Sie die aktuellen Informationen der Gemeinde.

Seit der zweiten Aprilwoche 2016 wohnen Flüchtlingsfamilien in der Unterkunft neben der Turnhalle.
 Zur Zeit (Stand September 2016) sind es 8 Erwachsene und 7 Kinder im Alter von 4 Monaten bis 12 Jahren.
Sie kommen aus Syrien und dem Irak und sind sehr interessiert, schnellstmöglichst Deutsch zu lernen.
Neben dem regelmäßigen Deutschunterricht freuen sie sich deshalb immer über Gespräche mit Einwohnern.

 

caritas Migrationsdienste

 

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2016_Das-Heilige-Jahr-der-Barmherzigkeit

Das Thema der Barmherzigkeit liegt Papst Franziskus besonders am Herzen. Auch das von ihm ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr soll sich in besonderer Weise mit der Barmherzigkeit beschäftigen. Die Barmherzigkeit soll während des Heiligen Jahres wieder neu in das Bewusstsein der Gläubigen gerückt werden. Dazu schreibt der Papst in der Ankündigungsbulle zum Heiligen Jahr: „Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten.

Papst Franziskus hat am 13. März 2015 im Petersdom ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt. Die Tradition des Heiligen Jahres geht auf eine hebräische Tradition zurück. Das „Jubeljahr“ oder „Jubiläum” war ein besonderes Heiliges Jahr, das alle 50 Jahre begangen wurde. Das „Jubeljahr“ sollte die Gleichheit zwischen allen Söhnen und Töchtern Israels wiederherstellen, indem es den Sippen, die ihren Besitz und sogar die persönliche Freiheit verloren hatten, neue Möglichkeiten eröffnete. Die Reichen hingegen erinnerte das Jubeljahr daran, dass die Zeit gekommen war, wo die israelitischen Sklaven, die ihnen wieder gleich geworden sind, ihre Rechte würden einfordern können. „Nach dem Gesetz Israels bestand die Gerechtigkeit vor allem in der Beschützung der Schwachen”
(Papst Johannes Paul II. in Tertio Millennio Adveniente 13).

In der katholischen Kirche griff Papst Bonifatius VIII. 1300 die Tradition des Jubiläums wieder auf. Ursprünglich sollte es alle hundert Jahre gefeiert werden. 1475 legte man jedoch einen Rhythmus von 25 Jahren fest. Dieser sollte es jeder Generation ermöglichen, zumindest ein Jubiläumsjahr zu erleben. Ein außerordentliches Jubiläum steht im Zusammenhang mit besonderen Anlässen und findet außerhalb des festen Rhythmus statt. Bis heute wurde insgesamt 26 Mal ein ordentliches Heiliges Jahr gefeiert.
Das letzte war das große Jubiläum im Jahr 2000.

Der Brauch, außerordentliche Jubiläen auszurufen, geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Im vergangenen Jahrhundert geschah dies zweimal: 1933 feierte Pius XI. den 1900. Jahrestag der Erlösung und 1983 – 50 Jahre später – erinnerte der hl. Papst Johannes Paul II. an die 1950 Jahre, die seit der Kreuzigung Christi vergangen waren. Die katholische Kirche hat dem hebräischen Jubeljahr eine mehr geistliche Bedeutung gegeben. Sie besteht in einer umfassenden Vergebung und der Einladung, die Beziehung mit Gott und den Mitmenschen zu erneuern. Damit ist ein Heiliges Jahr stets ein Anlass zur Vertiefung des Glaubens und zu einem erneuerten Lebenszeugnis aus dem Glauben.

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Liebe Gemeindemitglieder, Kindergärten und Schulen leisten einen sehr großen und wichtigen Beitrag
zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund und auch deren Eltern.

Eine gelingende Kommunikation bietet dafür die beste Grundlage. Leider verfügen viele Migranten/Migrantinnen und deren Kinder am Anfang ihres Deutschlandaufenthaltes nur über geringe Deutschkenntnisse. Gespräche mit ihnen sind daher oftmals nicht sehr einfach.
Um solche Integrationsbarrieren zu überwinden suchen wir Sie. Gemeindemitglieder,
mit der Muttersprache spanisch, serbisch, polnisch, persisch etc.

Sie würden den Kindergärten in Altenmittlau und Bernbach qualifizierte Unterstütung durch muttersprachliche Dolmetscherfunktion bieten.
Sie unterstützen beispielsweise die Eltern bei Elterngesprächen, übersetzen zudem kürzere Texte, wie Einladungen, Elternbriefe oder Flyer.
Sollten Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bei Frau Michaela Gehring in Altenmittlau, Tel.: 06055 – 2138
oder Frau Claudia Reuter in Bernbach, Tel.: 06055 – 2041.

Das war in der letzten Zeit los ...

Kinderkirche am 17. September 2016 in Sankt Markus Altenmittlau
Gut, dass wir verschieden sind In der Kinderkirche feierten und beteten wir gemeinsam. Dabei dachten wir an Jesus.
In unserer heutigen Geschichte hörten wir, wie sich verschiedene Früchte, die in einem Obstkorb zusammen lagen unterhielten. Dabei waren sich die Banane, die Traube, der Apfel, die Apfelsine und die Nektarine schnell einig und äußerten sich über die Kiwi, die sie als merkwürdiges, ungepflegt aussehendes Gebilde bezeichneten, sehr misstrauisch. Am Ende merkten sie aber, welch toller Kerl die Kiwi ist und dass sie nur alle zusammen einen richtig leckeren Obstsalat machen können.
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Das Sommerfest der katholischen Frauengemeinschaft Bernbach (kfd) am Freitag 8. Juli 2016 war ein voller Erfolg
Die Vorstandsfrauen hatten sich auch wieder einiges einfallen lassen, um ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeit zu verwöhnen
 Die Tische im Pfarrgarten waren liebevoll mit Kerzen, Rosen und Lavendel dekoriert und zur  Begrüßung gab es für jede kfd-Frau einen Erdbeersekt. Anschließend ließ ein reichhaltiges Sommerbüffet keine Wünsche offen. "Wir hatten   schon befürchtet, unser Fest würde ins Wasser fallen
und jetzt ist es so ein schöner Sommerabend", freute sich Elli Trageser, Sprecherin der kfd.
Auch dass rund 40 Frauen zum Sommerfest gekommen waren, freute das Vorstandsteam sehr.
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Jugendgottesdienst „Licht sein“
Zu einem Jugendgottesdienst zum Johannisfeuer unter dem Motto „Licht sein“ waren die diesjährigen Firmbewerber von Altenmittlau und Bernbach am 25.06.2016 eingeladen. Vorbereitet und gestaltet wurde der Gottesdienst von einer Gruppe Jugendlicher und Katecheten sowie Pfarrer Kasaija. Auch in Dunkelheit ist Gott bei uns. Damit ist nicht nur die äußere Dunkelheit gemeint. Wenn es bei uns- in uns dunkel ist, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott für uns Licht sein will. Wir setzen damit, als Christen, ein Zeichen gegen alle Dunkelheit der Welt. Und wie ein Feuer sich ausbreitet und anderes ansteckt, so können auch wir für Andere Licht sein.
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Drei neue Messdiener wurden am Samstag 18.06.2016 in die Messdienergruppe
der katholischen Kirchengemeinde St. Bartholomäus Bernbach aufgenommen

Extra für diesen besonderen Tag hatten die "großen Messdienerinnen" Ann-Christin Hacker und Anna Lena Schreiber einen Gottesdienst vorbereitet, der unter dem Motto "Du bist ein Puzzleteil in Gottes Gemeinschaft" stand. Deutlich wurde dabei wie wichtig jeder einzelne Messdiener ist, weil er sich für den Dienst am Altar entschieden hat, aber auch die Bedeutung der Gemeinschaft und der Gemeinde wurde deutlich. Die neuen Messdiener Jona Stickler, Robert Dzido und Marius Pinkert  durften zum ersten Mal dienen und Pfarrer Patrick Kasaija überreichte ihnen ein gesegnetes Messdienerkreuz. "Ich freue mich, dass die Messdienergruppe wächst", betonte Pfarrer Kasaija in seiner Ansprache. Wobei er auch anmerkte, dass es schön wäre, wenn sich noch mehr Kinder für den Messdienerdienst entscheiden würden.
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